Entscheidungsmatrix mit Herz und Zahl
Bewerte Kandidaten nach Nutzenhäufigkeit, Ersparnis relativ zum historischen Tief, Alternativen und Reparierbarkeit. Ergänze weiche Faktoren wie Freude, Stilpassung oder Lernpotenzial. Vergib Punkte, gewichte ehrlich, lege Mindestwerte fest. Wenn ein Alarm trifft, prüfe Matrix statt Gefühlslage. So entsteht Konsistenz, die dich später zufrieden macht, weil du weißt, warum du gekauft oder verzichtet hast, statt Zufallsergebnisse im Nachhinein schönzureden.